Fallbeispiele

Fallbeispiele – so arbeiten der Sanierer und die Optimiererin

Als Praktiker mit viel Erfahrung präsentieren wir Ihnen gerne Details aus unserem Arbeitsalltag: Verschiedene Fallbeispiele zeigen die Bandbreite unseres Engagements – und die Vielfalt der Herausforderungen, die wir in den unterschiedlichen Unternehmen seit 1995 gelöst haben:

  • Sanierung – Michael Ensslin und sein Team sind die Spezialisten für Sanierung und Restrukturierung. Sie krempeln die Ärmel hoch und unterstützen mit viel Know-how und Fingerspitzengefühl Unternehmen auf dem Weg zum Turnaround.
  • Optimierung – Gudrun Käufer und Ihr Team sind die Experten für die Herausforderungen der Digitalisierung, insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Prozessoptimierung und Finanzierung. Sie unterstützen und begleiten Unternehmen auf dem Weg in eine noch erfolgreichere, digitale Zukunft.

Sie möchten mehr wissen, oder haben tiefer gehende Fragen zu den Hintergründen der einzelnen Fallbeispiele? Bitte rufen Sie uns an unter Telefon +49 (0) 7361 6802-15 oder senden Sie uns eine Mail an info@ek-consult.de. Wir stehen gern Rede und Antwort.

News: Der Sanierer

News: Die Optimiererin

Fallbeispiele Sanierung

Architekturbüro – fehlende Spezialisierung verhindert Wachstum

Die Eckdaten:

Architekturbüro aus Süddeutschland, Jahresumsatz 1 Mio. Euro, 6 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Stagnation beim Umsatz durch einen starken Wettbewerb, erhebliche Ertrags- und Liquiditätsprobleme, ein Inhaber mit vielen kreativen Ideen und gleichzeitig wenig kaufmännische Kompetenz im Unternehmen– das waren die Gründe, warum die Hausbank ein IDW S6-Gutachten forderte.

Unsere Lösungen:

Nach Erstellung des IDW S 6 Gutachtens führten wir zuallererst Planungs- und Controlling-Instrumente im Unternehmen ein und vermittelten dem Geschäftsführer kaufmännisches Know-how.

Um das Unternehmen am Markt zu stärken und mit einem Alleinstellungsmerkmal auszustatten, entwickelten wir im Team mit dem Geschäftsführer ein neues Dienstleistungsprodukt: Das Architekturbüro präsentierte sich am Markt als Experte für softwaregestützte Methoden zur optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden (BIM) – andere Unternehmen können nun die für viele Architekten wenig lukrative Leistungsphase 6 (LPH 6) an unseren Auftraggeber outsourcen. Eine neue Homepage und eine von uns empfohlene Telefonmarketingagentur halfen dabei, dieses neue Angebot zu promoten. Unterstützend verhandelten wir erfolgreich mit mehreren Kreditgebern über zusätzliche Mittel zur Vermarktung dieses neuen Angebots.

Der gemeinsame Erfolg:

Diese Geschäftsidee brachte dem Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorsprung: Das neue Angebot für andere Architekten war so erfolgreich, dass die anschiebenden Marketingaktivitäten schon nach wenigen Monaten gestoppt werden konnten. Der Umsatz wuchs, der Ertrag konnte gesteigert werden – und die Zukunftsaussichten für das Unternehmen sind hervorragend.

Das Feedback:

„Die Resonanz bisher war sehr positiv, was wir natürlich auch Ihnen verdanken!“
– Assistentin der Geschäftsleitung –

Blechverarbeitung – eine tragische Unternehmensgeschichte

Die Eckdaten:

Unternehmen aus dem Bereich der Blechverarbeitung aus der Nähe von Stuttgart, Jahresumsatz 2 Mio. Euro, 15 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Ein tragischer Fall: Der Geschäftsführer des Unternehmens verstarb plötzlich. Die Witwe war mit der Geschäftsführung überfordert, die Verluste stiegen stetig und in der Folge bekam das Unternehmen erhebliche Liquiditätsprobleme.

Unsere Lösungen:

Der Sanierer übernahm das Interimsmanagement des Unternehmens, führte Gespräche mit Kunden und verhandelte mit Lieferanten und der Hausbank. Mit einer neuen Homepage, einem speziellen Vertriebskonzept und vielen persönlichen Gesprächen gewann er neue Kunden! Gleichzeitig wurden die Fertigungsprozesse optimiert.

Leider scheiterte in der Folge der eingeleitete Nachfolgeprozess, sodass die geordnete Liquidation eingeleitet wurde: Wir erstellten ein Konzept zur Schließung, verkauften die Maschinen, Anlagen, das Grundstück und die Gebäude und sorgten außerdem für eine sozial verträgliche Freistellung der Mitarbeiter.

Der gemeinsame Erfolg:

Die Verhandlungen wurden mit viel Fingerspitzengefühl geführt. So wurde die Insolvenz vermieden und alle Verbindlichkeiten bedient. Für die Witwe blieb glücklicherweise sogar noch ein Rest des ursprünglichen Vermögens erhalten.

Hersteller von Ladeneinrichtungen – Management Buy-out

Die Eckdaten:

Hersteller von Ladeneinrichtungen aus dem Großraum Heilbronn, Jahresumsatz 6 Mio. Euro, 50 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Dieses Unternehmen kämpfte mit sinkenden Erträgen. Dadurch entstanden so starke Liquiditätsprobleme, dass die Banken ohne IDW S6-Gutachten keine neuen Kredite mehr gewähren konnten.

Unsere Lösungen:

Um die notwendige Transparenz für das IDW S6-Gutachten herzustellen, musste zunächst die Buchhaltung der letzten 3 Jahre aufgearbeitet werden, um die wesentlichen Unternehmenszahlen plausibilisieren zu können. Nach Vorlage des Gutachtens erarbeiteten wir zusammen mit der Geschäftsführung und der Vertriebsleitung ein neues Vertriebskonzept und positionierten das Unternehmen neu in einer speziellen Nische des Ladeneinrichtungsbaus. Außerdem wurden die Fertigungsprozesse optimiert, und wir verhandelten mit Beteiligungsinteressenten.

Wichtig in dieser Phase der Umstrukturierung war auch die Entlastung der Geschäftsführung: Damit sich die Unternehmensleitung voll und ganz auf den Vertrieb konzentrieren konnte, wurde EKCONSULT die Liquiditätssteuerung, die Führung der Mitarbeiter und weitere kaufmännische Aufgaben übergeben.

Der gemeinsame Erfolg:

Nach der erfolgreichen Umsetzung aller Maßnahmen wurde das jetzt gut am Markt platzierte Unternehmen an einen leitenden Mitarbeiter verkauft.

Lüftungsbau – ein klassischer Sanierungsfall

Die Eckdaten:

Unternehmen aus dem Lüftungsbau aus dem Landkreis Esslingen, Jahresumsatz 4,5 Mio. Euro, 11 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Ein geradezu klassischer Sanierungsfall: Bei steigenden Umsätzen und fehlendem Projektcontrolling sind die Kosten überproportional gestiegen. Erschwerend kam noch die schlechte Zahlungsmoral der Großkunden hinzu.

Unsere Lösungen:

Wir haben im Unternehmen eine Unternehmensplanung mit integrierter Liquiditätsplanung und eine Unternehmenssteuerung über Kennzahlen eingeführt. Weiterhin verbesserten wir das Forderungsmanagement und coachten die Geschäftsleitung. Um für das Unternehmen neue Märkte zu erschließen, in denen nicht ausschließlich nach VOB abgerechnet wird, entwickelten wir in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung ein neues Vertriebskonzept. Außerdem wurden die Lohnkosten mit der Einführung eines Projektcontrollings, flexiblen Vorgabezeiten und Arbeitszeitmodellen sowie der Umstellung auf einen Prämienlohn reduziert.

Der gemeinsame Erfolg:

Die sehr gute Mitarbeit der Geschäftsleitung bei der Umsetzung aller Maßnahmen hat unsere Arbeit erheblich erleichtert. Und so erzielte das Unternehmen schon ein Jahr nach Beginn der Beratung wieder sehr hohe Gewinne. Mit der Übergabe an die nächste Generation wurde die Einzelfirma dann mit unserer Unterstützung in eine GmbH umgewandelt.

Das Feedback:

„Die Entwicklung verläuft auch durch Ihre maßgebliche Unterstützung sehr positiv!
– Leiter Geschäftskunden –

„Vielen Dank – Ihr seid die Besten!“
– geschäftsführender Gesellschafter –

Metallbearbeitung – fehlende Kapitaldecke

Die Eckdaten:

Eine GmbH aus der Metallbearbeitungsbranche aus dem Landkreis Esslingen, Jahresumsatz 6 Mio. Euro, 30 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Die mangelhafte Kapitalausstattung bereitete diesem Unternehmen Probleme. Die Konten waren überzogen und die steigenden Umsätze waren nicht adäquat finanziert. Die Banken verhielten sich bei Investitionsvorhaben restriktiv, das Unternehmen musste Lieferantenkredite in Anspruch nehmen. Während der Analyse stellten wir fest, dass der Materialanteil aufgrund der vielen internen Reklamationen zu hoch war.

Unsere Lösungen:

Wir erstellten ein klares und transparentes Unternehmens- und Finanzierungskonzept, welches mit den Kreditgebern verhandelt wurde. Und auch im Unternehmen gab es einiges zu tun: Wir optimierten die Fertigungsorganisation sowie das Forderungsmanagement und führten eine Liquiditätssteuerung sowie die leistungsbezogene Bezahlung der gewerblichen Mitarbeiter ein. Darüber hinaus entwickelten wir noch ein Konzept zur Verbesserung der Prozesse und begleiteten die Umsetzung.

Der gemeinsame Erfolg:

Das Unternehmen hat neue, von der Bürgschaftsbank abgesicherte Darlehen erhalten und hatte damit die richtige Finanzierungsstruktur für das geplante Wachstum. So haben wir das Unternehmen nachhaltig und in allen Bereichen wieder zum Erfolg geführt.

Sanitär- und Rohrleitungsbau – Nachfolge als Herausforderung

Die Eckdaten:

Einzelfirma aus dem Sanitär- und Rohrleistungsbau aus Stuttgart, Jahresumsatz 6,5 Mio. Euro, 80 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Der Geschäftsführer des Einzelunternehmens plante aus Altersgründen die Unternehmensnachfolge als Übergabe des Unternehmens an ein Familienmitglied. Leider war die Ausbezahlung der verbleibenden Erben wegen der fehlenden Ertragskraft der Firma nicht möglich. Eine finanzielle Bewertung des Unternehmens war zunächst wegen fehlender Transparenz bei der Bestandsbewertung nicht möglich.

Unsere Lösungen:

Um die Ertragskraft zu stärken, wurden regelmäßige Projektbesprechungen eingeführt. Durch die Schulung der Bauleiter und die Freistellung nicht geeigneter Mitarbeiter konnte die Produktivität erheblich verbessert werden. Mithilfe eines von uns installierten Warenwirtschaftssystems wurde ein Projektcontrolling eingeführt. Dadurch wurden die Geschäftsprozesse transparent und die Unternehmensbewertung war endlich möglich.

Der gemeinsame Erfolg:

Es konnte ein Käufer für das Unternehmen gefunden werden – so wurde auch die schwierige Situation der Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie bewältigt.

Sondermaschinenbau – hohe Verluste wegen Fehler bei einem Großprojekt

Die Eckdaten:

Unternehmen aus dem Sondermaschinenbau aus dem Landkreis Ludwigsburg, Jahresumsatz 9,4 Mio. Euro, 45 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Durch mehrere Fehler bei der Abwicklung eines Großprojekts ist ein einmaliger Verlust in Höhe von T€ 400 entstanden – dieser Verlust führte zur Kündigung des Auftragsfinanzierungskontos durch die Hausbank und einer strengen Kreditüberwachung. Das Unternehmen hatte wegen des Kostendrucks die Konstruktionsabteilung outgesourct, dadurch kam es zu Verzögerungen bei Abnahme- und Lieferterminen und mehreren Fehlern in der Abwicklung.

Unsere Lösungen:

Wir verbesserten wir als Erstes die internen Abläufe, führten ein Projektcontrolling und ein transparentes Reporting ein. Weiterhin identifizierten wir Schlüsselpositionen im Unternehmen, die nicht klar definiert und somit nicht ideal besetzt waren. Mit diesen Maßnahmen und den verbesserten Ergebnissen gelang es uns, die Kreditlinie zu erhöhen, Mezzanine-Kapital zu beschaffen und verlorene Forschungszuschüsse zu generieren. Weitere Maßnahmen zur Kostenreduzierung und der Aufbau einer eigenen Konstruktionsabteilung halfen dabei, das Unternehmen wieder auf den Erfolgskurs zu bringen.

Der gemeinsame Erfolg:

Mit diesem Maßnahmenpaket und dank des hervorragenden Einsatzes der Mitarbeiter erreichten wir nach nur 14 Monaten mit dem Unternehmen wieder die Gewinnzone.

Fallbeispiele Optimierung

Herstellung von Kunststoffformteilen – Begleitung einer erfolgreichen Übernahme

Die Eckdaten:

Unternehmen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, das Kunststoffformteile für den Bau herstellt. Jahresumsatz 20 Mio. Euro, 40 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Das erfolgreich am Markt agierende Unternehmen wurde von einem belgischen Konzern übernommen – die Führung hatte keine Erfahrung mit der internationalen Rechnungslegung und mit der Erstellung von Konzernabschlüssen. Erschwerend gab es auch noch Sprachbarrieren.

Unsere Lösungen:

Um die Übergangsphase möglichst reibungslos zu gestalten, wurde uns das Interimsmanagement im Bereich kaufmännische Verwaltung, Rechnungslegung und Bilanzierung übertragen.

Der gemeinsame Erfolg:

Dank unseres Engagements ist es gelungen, das Unternehmen und die Mitarbeiter lückenlos und nachhaltig in den Konzern zu integrieren.

Das Feedback:

„Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – ich weiß nicht, wie wir so manches ohne den Interimsmanager von EKCONSULT geschafft hätten. Sie haben mit analytischem Geschick und Fingerspitzengefühl die richtigen Entscheidungen getroffen!“
– Geschäftsführung –

Unternehmen aus der Metallveredelung – Begleitung bei der Einführung von Industrie 4.0-Konzepten

Die Eckdaten:

Unternehmen aus der Metallveredelung auf der schwäbischen Alb, Jahresumsatz 4 Mio. Euro, 37 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Das Unternehmen ist Vorreiter bei der Umsetzung der digitalen Transformation im Mittelstand: Das Ziel war, monotone und gleichbleibende Arbeitsabläufe durch Roboter erledigen zu lassen – und darüber hinaus über den Einsatz der notwendigen IT an den Produktionsanlagen auf eine Hierarchieebene verzichten zu können.

Unsere Lösungen:

Wir haben den Unternehmer bei der Auswahl der geeigneten Roboter unterstützt und mit Hilfe von Investitions- und Amortisationsrechnungen die Finanzierung vorbereitet. In vielen Coaching-Gesprächen haben wir außerdem den Mitarbeitern die Ängste genommen und über Schulungskonzepte, Anreizsysteme und über eine individuelle Qualifikationsmatrix die Flexibilisierung der Mitarbeiter unterstützt. Aktuell begleiten wir das Unternehmen bei der Einführung des papierlosen Büros.

Der gemeinsame Erfolg:

Aus drei Hierarchieebenen im Unternehmen wurden zwei! Durch die Flexibilisierung der Produktionsmitarbeiter konnten die Leiharbeiterkosten deutlich gesenkt werden – die Produktivität wurde um mehr als 10 % gesteigert.

Großhändler für Büromaschinen – Marktsättigung mit neuen Strategien begegnen

Die Eckdaten:

Ein Großhändler für Büromaschinen aus der Region Hannover, Jahresumsatz 18 Mio. Euro, 40 Mitarbeiter.

Die Herausforderung:

Die Marktsättigung in bestimmten Produktbereichen sorgte dafür, dass nach vielen erfolgreichen Jahren Umsatz und Ertrag einbrachen. Und auch der Markteintritt neuer Wettbewerber, Probleme im Service und die fehlenden Neuentwicklungen des Vertragspartners für Digitaldrucker machten dem Großhändler zu schaffen.

Unsere Lösungen:

Nach einer umfangreichen Analyse des Unternehmens entwickelten wir gemeinsam mit der Geschäftsleitung eine neue Unternehmens- und Vertriebsstrategie: So leiteten wir aus dem Geschäftsplan neue Ziele, Vorgaben und Kennzahlen ab und kommunizierten diese offen mit den Verkäufern. Die Vertriebsmitarbeiter wurden im Anschluss darin geschult, die neu vereinbarten Ziele im schwierigen Markt durchzusetzen. Monatliche Reportings inklusive Soll/Ist-Vergleiche aller relevanten Unternehmens- und Vertriebskennzahlen unterstützte die Geschäftsführung bei der Erreichung der Ziele. Außerdem vereinbarten wir Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung durch die Lieferanten der Bürogeräte während dieser wichtigen Optimierungsphase.

Der gemeinsame Erfolg:

Das ganze Maßnahmenpaket brachte im Jahr der Umsetzung eine Umsatzsteigerung von 17 %. Die Nachhaltigkeit wurde in den Folgejahren durch regelmäßige Soll/Ist Vergleiche überprüft und gewährleistet.

Dienstleister für Direktwerbemaßnahmen – Kostensenkungen und eine verbesserte Liquiditätssteuerung

Die Eckdaten:

Ein Dienstleister für Direktwerbemaßnahmen aus der Region Stuttgart, Jahresumsatz 10 Mio. Euro, 115 Mitarbeiter (inklusive Aushilfen)

Die Herausforderung:

Das Unternehmen versprach sich durch die Zusammenlegung von zwei Standorten erhebliche Kosten- und Produktionsvorteile – denn jeder einzelne Standort wurde von einem Geschäftsführer geleitet und hatte somit eine unterschiedliche Führungskultur. Es galt, eine einheitliche Organisation und ein nachhaltiges Leistungsklima zu schaffen.

Unsere Lösungen:

Wir haben die Aufbau- und die Ablauforganisation definiert, diese über Stellenbeschreibungen und Verfahrensanweisungen festgelegt und in vielen Mitarbeitergesprächen kommuniziert. Weiterhin entwickelten wir mit unserem Team Konzepte zur Kostensenkung: Wir reduzierten das Working Capital. optimierten das Fertigungslayout und verkürzten die Wege in der Produktion. Auch die mittels Methods-Time-Measurement-Maßnahmen (MTM) verbesserten Abläufe an den Arbeitsplätzen führten zu einer deutlichen Kostenreduzierung.

Zwischenzeitliche Liquiditätslücken konnten durch Verhandlungen mit Lieferanten über langfristige Zahlungsvereinbarungen und über Sale-and-Lease-Back einer Produktionsanlage geschlossen werden.

Der gemeinsame Erfolg:

Durch die Optimierung der Finanzstruktur, der Organisation, der Prozesse und auch durch die Verbesserung der Lagerführung konnten die Kosten nachhaltig gesenkt werden.

Den hohen Krankenstand von ursprünglich fast 15 % konnten wir durch viele Mitarbeitergespräche und die Einführung einer Leistungsbeurteilung mit leistungsorientierter Prämie deutlich senken.

Das Feedback:

„Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Zusammenarbeit und müssen uns wohl für die Empfehlung noch bei Herrn XY bedanken!“
– Geschäftsleitung –

Hersteller von Bohr- und Fräswerkzeugen – Reorganisation und Optimierung der gesamten Produktion

Die Eckdaten:

Hersteller von Bohr- und Fräswerkzeugen aus Süddeutschland, Jahresumsatz 9 Mio. Euro, 35 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Das Unternehmen hatte eine zweite Produktlinie auf den Markt gebracht und wollte im Anschluss einen Teil der Produktion outsourcen – damit wurde die Reorganisation der Fertigungsprozesse notwendig.

Unsere Lösungen:

Nach einer Analyse der Ist-Situation entwickelten wir verschiedene Lösungskonzepte für das Fertigungslayout, die Materialflussplanung und die Logistik. Auch in der Umsetzungsphase standen wir unserem Auftraggeber mit Rat und Tat zur Seite und begleiteten die Mitarbeiter intensiv.

Der gemeinsame Erfolg:

Durch eine Neuanordnung der Maschinen, die Definition von Standardabläufen und die Wiedereinführung der Zeitwirtschaft konnten die Durchlaufzeiten deutlich verringert sowie das Working Capital des Unternehmens optimiert werden. Weiterhin wurden durch Outsourcing-Maßnahmen 10 Stellen abgebaut. Mit Personalgesprächen und Coaching konnten wir darüber hinaus die Motivation der verbliebenden Mitarbeiter steigern!

Hersteller von Kunststoff-Formteilen für den Bau – Besetzung von Schlüsselpositionen

Die Eckdaten:

Hersteller von Kunststoff-Formteilen für den Bau aus dem Landkreis Aichach-Friedberg, Jahresumsatz 20 Mio. Euro, 40 Mitarbeiter

Die Herausforderung:

Das Unternehmen wollte gleich mehrere wichtige Stellen neu besetzen.

Unsere Lösungen:

Wir erstellten die Anforderungsprofile für die offenen Schlüsselpositionen, identifizierten geeignete Medien für die Personalsuche und formulierten die Stellenanzeigen. Im Anschluss trafen wir eine Vorauswahl der Bewerber und führten die Bewerbungsgespräche gemeinsam mit der Geschäftsleitung. Auch die Vertragsgestaltung und die Begleitung in der Einarbeitungszeit lagen in unseren Händen.

Der gemeinsame Erfolg:

Alle Stellen konnten erfolgreich besetzt werden!